Ich erhole mich immer noch von Hormonen und einer Operation mit 15
Als ich 15 war, entfernten sie meine Brüste und nannten es lebensrettende Behandlung. Niemand sagte mir, dass ich die Chance verlieren würde, mein eigenes Kind jemals zu stillen. Das ist kein Bedauern – es ist medizinischer Schaden, der einem Kind zugefügt wurde, das nicht zustimmen konnte.
Überblick
Chloe Cole, heute 18, wurde im Alter von 13 Jahren im Eilverfahren von Pubertätsblockern zu einer beidseitigen Mastektomie mit 15 weitergeleitet, nachdem Kliniker ihren Eltern gesagt hatten, die Reue liege bei „<1–2 %“ und das Vorenthalten der Behandlung berge ein Suizidrisiko. Erst als sie kindliche Entwicklung studierte, begriff sie, dass einer gesunden 15‑Jährigen die Fähigkeit, jemals zu stillen, genommen worden war – mit dauerhaften körperlichen und emotionalen Narben.
Vollständige Video-Zusammenfassung
Chloe Cole, eine 18-Jährige aus dem kalifornischen Central Valley, beschreibt, dass sie mit 12 Jahren mit der sozialen Transition begann und mit 13 in die medizinische Transition eintrat, als man sie auf Pubertätsblocker und Testosteron setzte. Mit 15 unterzog sie sich einer beidseitigen Mastektomie, und mit 16 brach sie den Prozess ab, nachdem sie erkannt hatte, dass die Transition ihr emotional und körperlich schadete. Sie betont, dass ihre Eltern einer Medikalisierung zunächst widerstanden, jedoch von Klinikerinnen und Klinikern überzeugt wurden, die behaupteten, die Reuequoten lägen unter 1–2 Prozent, und warnten, ein Vorenthalten der Behandlung setze sie einem Suizidrisiko aus. Nur ein Endokrinologe äußerte Bedenken hinsichtlich Risiken für die Gehirnentwicklung; dennoch wurde Chloe rasch an eine andere Anlaufstelle überwiesen und begann innerhalb von sechs Monaten nach einer Diagnose von Geschlechtsdysphorie mit Blockern und anschließend mit Testosteron. Chloe bringt ihren Wunsch, ihren Körper zu verändern, mit einem sexuellen Übergriff in Verbindung, den sie in der achten Klasse erlebte – ein Ereignis, das sie zunächst nicht als solches bezeichnete, das sie jedoch dazu brachte, ihre Brust mit einem Binder zu verbergen und kurz darauf eine Mastektomie anzustreben. Trotz dokumentierter sozialer Angst, Depressionen und sinkender Noten wurden diese Probleme vor der Operation nicht berücksichtigt; ein halbes Jahr nach dem ersten Treffen mit einem Chirurgen lag sie auf dem Operationstisch. Die Folgen – Verbände wechseln, „riesige Wunden“ sehen und die Endgültigkeit des Verlusts begreifen – begannen sie zu überwältigen. Sie berichtet, dass sie heimlich Make-up und Mädchenkleidung anprobierte, wenn sie allein war, Scham empfand und schließlich die Regelschule abbrach. Ein Psychologiekurs über kindliche Entwicklung, insbesondere über die Bedeutung des Stillens und der Mutter-Kind-Bindung, machte ihr ihre Reue deutlich. Sie begriff, dass einer gesunden 15-Jährigen, die sich Elternschaft noch nicht vorstellen konnte, eine „schöne und einzigartig weibliche“ Fähigkeit unwiderruflich genommen worden war. Als sie Testosteron abrupt absetzte, erlitt sie Komplikationen; ihre Gender-Spezialistin gab keine Anleitung, und der Rat des Chirurgen, „ein bisschen Vaseline draufzutun“, verschlimmerte die Situation. Chloe misstraut nun dem medizinischen System, fürchtet, möglicherweise nicht schwanger werden oder stillen zu können, und betont, der größte Schaden sei nicht allein durch Reue entstanden, sondern dadurch, dass sie in die Irre geführt, unter Druck gesetzt und um die Informationen gebracht worden sei, die für eine informierte Einwilligung notwendig sind.