Buck Angel (Transmann) teilt einige Detransitionsgeschichten von TikTok

Detransitionierte warnen: Hormone und Operationen haben sie mit tieferen Stimmen, entzündeten Brüsten, Zittern und lebenslangem Bedauern zurückgelassen. Die medizinische Industrie nennt es Pflege; sie nennen es irreversiblen Schaden für traumatisierte Kinder.

Überblick

Buck Angel sammelt und reagiert auf TikTok-Clips von Detransitionierten – meist Frauen, die nach Kindesmissbrauch und misogynistischen Traumata eine medizinische Transition durchlaufen haben – die permanente Stimmveränderungen, Körperbehaarung, Muskelmasse, Brustentzündungen und Isolation beschreiben. Er beschuldigt die Trans-Community und Ärzte, junge Menschen zum Schweigen zu bringen, auszugrenzen und in die Irre zu führen, während sie irreversible Schäden ignorieren.

Vollständige Video-Zusammenfassung

In diesem Video kuratiert und reagiert Buck Angel auf eine Reihe von TikTok-Clips von Detransitionierern – Menschen, die sich einst als transgender identifizierten und diese Identität seitdem rückgängig gemacht haben. Er beginnt mit der Vorstellung einer jungen Frau namens Antoinette, die er als „erstaunlich“ bezeichnet und die er später in der Woche live begrüßen wird. Antoinettes kurzer Clip setzt den Ton: Sie erklärt schlicht: „Ich bin ein männlicher Detransitionierer … Ich habe vor etwa sechs Monaten detransitioniert“, und fügt hinzu, dass sie jetzt erkennt: „Ich hasse mich wirklich“ und „habe jede Minute des Vortäuschens gehasst.“ Buck betont ihre Isolation, insbesondere in Männertoiletten, und sagt, die Reaktion der Trans-Community sei gewesen, sie zu verstoßen und zu beleidigen, ein Verhalten, das er als „sektenähnlich“ bezeichnet. Anschließend fügt Buck längere Zeugnisse anderer Detransitionierer ein. Eine Frau erklärt, dass sie mit 18 oder 19 Jahren transitionierte, acht Jahre als Transmann lebte und erst später verstand, dass sexueller Missbrauch in der Kindheit und ein verzerrtes Bild von Weiblichkeit – geprägt von einer missbräuchlichen, hypersexualisierten Mutter – sie dazu trieben, das Frausein abzulehnen. Sie listet permanente Veränderungen auf, mit denen sie jetzt leben muss: Körperbehaarung, tiefere Stimme, veränderte Gesichtsstruktur und Muskelmasse, und klagt: „Ich wünsche mir so sehr, dass dieser Teil meines Lebens nie existiert hätte.“ Buck hält den Clip an, um zu betonen, dass jede detransitionierte Frau, die er zeigt, ähnliche Traumata nennt – sexuellen Missbrauch, familiäre Dysfunktion, Angst vor der weiblichen Pubertät – und argumentiert, dass weibliche Geschlechtsdysphorie sich von männlicher Dysphorie unterscheidet und eher in Misogynie und Trauma als in einer angeborenen Identität verwurzelt ist. Als nächstes zeigt Buck einen jungen männlichen Detransitionierer, der medizinisch zu einer Frau transitionierte und nun versucht, dies rückgängig zu machen. Der junge Mann beschreibt Brustentzündungen, Zittern und Gewebeverlust nur Wochen nach dem Absetzen von Östrogen und merkt an, dass Ärzte ihn nie vor diesen möglicherweise irreversiblen Auswirkungen gewarnt haben. Buck wettert gegen die „verrückten Ärzte“ und Universitätskulturen, die seiner Meinung nach die Transition fördern, während sie die Warnungen der Detransitionierer ignorieren. Er zeigt auch einen Clip eines 19-Jährigen, der sich immer noch als „Transmann“ bezeichnet, aber sagt, sie „fragt sich, wie es wäre, wieder ein Mädchen zu sein“, und plant Stimmbildung, um weiblicher zu klingen – ein Beweis, so Buck, dass viele junge Menschen von Online-Influencern „getäuscht“ werden, die die Transition als soziale Ansteckung behandeln und nicht als ernsthaften medizinischen Schritt. Immer wieder kehrt Buck zu Antoinette zurück und verspricht, dass ihr bevorstehender Live-Auftritt die Diskussion „sprengen“ wird. Er endet mit dem Appell an die Zuschauer, Detransitionierer zu unterstützen, die er als „von allen Seiten angegriffen“ beschreibt, und wiederholt seine Mission, ihnen eine Plattform zu bieten, damit „der nächste junge Mensch“ vor irreversiblen Schäden bewahrt werden könnte.